Erweiterungsbau mit Top-Kriterien für Atmosphäre und Technik:

Eröffnung Frühsommer 2016

Mit dem Erweiterungsbau ist das CCA am besten Weg zu einem der führenden Anbieter im deutschsprachigen Kongress- und Tagungswesen. Bis Frühsommer 2016 wird die hochwertig ausgestattete Tagungsdestination um 1.234 m² zusätzliche modulare Flächen und eine Tiefgarage erweitert. Die neuen Räumlichkeiten bieten Platz für bis zu 750 Personen in einem Saal, dazu entstehen großzügige Foyerflächen für fachbegleitende Ausstellungen.

Wie beim bestehenden Gebäude wird auch der Erweiterungsbau großteils unterirdisch angelegt und zugleich von Tageslicht durchflutet sein. Verschiebbare Trennwandsysteme sorgen für multifunktionale Bespielbarkeit. Gestalterische Höhepunkte des hellen und freundlichen Gebäudes sind eine Spirale aus Glas, die die Foyers und Räume mit viel Tageslicht versorgt, sowie große Fensterfronten mit Blick auf die beeindruckende Alpbacher Bergwelt. Inmitten der Tiroler Alpen verbindet sich die eindrucksvolle Architektur des Congress Centrums Alpbach in besonderer Weise mit dem traditionellen Baustil des Bergdorfes. Durch die Einbettung des Gebäudes in den Berg bleibt das einzigartige Ortsbild gänzlich unberührt.

Top-Destination für alle Wissenschaftszweige

Zahlreiche nationale und internationale Wissenschaftskongresse haben in der Vergangenheit bewiesen, wie sehr sich der Ort und das Congress Centrum Alpbach für offenen Diskurs eignen. Sowohl die Veranstalter als auch deren hochkarätiges Publikum schätzen das großartige Zusammenspiel von Kongresszentrum, Dorf und einzigartiger Naturkulisse. Die Basis für den Erfolg der Kongressdestination Alpbach wurde bereits im Jahr 1945 von den Gründern des Europäischen Forums Alpbach gelegt. „Das Europäische Forum Alpbach mit zuletzt mehr als 5.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus über 60 Ländern ist das mit Abstand größte und bekannteste Projekt im Alpbacher Kongresskalender“ berichtet Georg Hechenblaikner, der Geschäftsführer des Congress Centrums Alpbach.

 LEA - die Leadership Academy aus dem Bildungsbereich macht Schule

Eine erfolgreiche Veranstaltungsserie aus dem Bildungsbereich, die bereits seit 2006 jedes Jahr in Alpbach stattfindet, ist die Leadership Academy (LEA). Dieses institutionenübergreifende Qualifizierungsprojekt des Bundesministeriums für Bildung und Frauen (BMBF) hat Professionalisierung von Leitungspersonen aus Schulen, Schulaufsicht, Schulverwaltung und Pädagogischen Hochschulen zum Ziel. Rund 250 Führungskräfte aus dem Bildungsbereich treffen sich jährlich für mehrere Tage in der Abgeschiedenheit der Tiroler Berge. „Das Besondere an der LEA ist, dass Führungskräfte aller Ebenen in einen systemweiten Lernprozess einsteigen“, so die Leiterin der Stabstelle für berufsbegleitende

Professionalisierung von Führungskräften im Bildungsbereich Mag.a Maria Gruber-Redl. „Bei unseren Veranstaltungen sind Vielfalt, neues Denken und innovative Lösungen für Österreichs Schülerinnen und Schüler von zentraler Bedeutung“.

Eine vom BMBF initiierte AbsolventInnen-Befragung bestätigt, dass die außergewöhnliche Klausuratmosphäre, die Beteiligung des gesamten Ortes samt seiner Betriebe und die professionelle Begleitung des Congress Centrums Alpbach sehr positiv erlebt werden.

Alpiner Campus – Austausch am Sonnenplateau

 „Die Möglichkeit des vollkommenen Rückzugs aus der Alltagswelt und die guten räumlich-logistischen Voraussetzungen für ein Großgruppenformat wie die LEA sind wertvolle Vorteile dieser Destination“, erzählt Univ.-Prof. Dr. Michael Schratz, der Dekan der School of Education der Universität Innsbruck und einer der beiden wissenschaftlichen Leiter der Leadership Academy. Der Bildungsexperte fasst das Besondere zusammen: „Ich empfinde Alpbach als alpinen Campus, der allen TeilnehmerInnen die Möglichkeit bietet, ohne

Tagesdruck das Thema Bildung zu reflektieren und gleichzeitig auf vielfältigsten Ebenen miteinander in Diskurs zu treten.“ Prof. Dr. Wilfried Schley, ebenso wissenschaftlicher Leiter der LEA ergänzt: „Die Entwicklung von Leadership braucht Austausch und Reflexion. Unser Zugang from teaching to learning erfordert Vertrauen in die Gruppe und die Fähigkeit, sich selbst zu erneuern. Genau dazu fühlen sich die TeilnehmerInnen in Alpbach auf besondere Weise eingeladen.“

Äußere Stille und innere Weite - Forschergeist im kreativen Rückzug

Univ.-Prof. Dr. Schratz erklärt, wie die Tagungsgäste auf kreative Weise mit- und voneinander lernen: „Wir wollen mit der Leadership Academy Bewegung ins Bildungssystem bringen und in Alpbach darf man das durchaus wörtlich nehmen. In Lernpartnerschaften lösen die TeilnehmerInnen zum Beispiel im Gehen gemeinsam Aufgaben oder verteilen sich im Ort und arbeiten in Teams auch außerhalb des Congress Centrums miteinander.“ „Das Dorf ist der ideale Ort, um zukünftige Bilder hervorzurufen und eine innere Weite entstehen zu lassen. Alpbach inspiriert – so kann ich es auf den Punkt bringen.“, meint Prof. Dr. Wilfried Schley.

Summer School des Human Brain Project (HBP) –  warum HirnforscherInnen in Alpbach so gut denken können

Ziel des europäischen Großprojekts Human Brain Project (HBP) ist es, das gesamte bestehende Wissen über das menschliche Gehirn zusammenzuführen und das Denkorgan Stück für Stück auf Supercomputern in Modellen und Simulationen nachzubilden. Im Rahmen einer jährlichen Summer School finden seit 2014 in Alpbach regelmäßig Fortbildungen für Studierende der Neuro- und Computerwissenschaften statt. Das „HBP Education Programme-Team" wird geleitet von Univ.-Prof. DI Dr. Alois Saria von der Medizinischen Universität Innsbruck. Auch er weiß Alpbachs Abgeschiedenheit zu schätzen, wenn es um gelungene Gruppendynamik und maximale Interaktionen zwischen den TeilnehmerInnen geht. Dass der Ort zugleich sehr gut erreichbar ist, macht das Tagungsdorf umso attraktiver: „Was fast wie die Quadratur des Kreises klingt, ermöglichen das CCA und sein Management auf souveräne Weise.“ Der Hirnforscher lässt auch keine Zweifel, wie wichtig die Kriterien Technik und Architektur bei der Auswahl guter Veranstaltungsorte sind: „Entscheidende Faktoren für wissenschaftlichen Austausch sind Orte, wo TeilnehmerInnen ungestört in Räumen interagieren können, die großzügig, hell und komfortabel sind und wo die Umgebung und das Service einen „Wohlfühleffekt" erzeugen. Die verwendeten „Werkzeuge“ für Präsentationen oder Diskussionen müssen dem modernsten Stand der Technik entsprechen und einwandfrei funktionieren. Jedes auch noch so kleine Hindernis wird als Störung empfunden und unterbricht kreatives Denken."

Nachhaltig Tagen in Alpbach - Green Meeting als Maßstab

Alpbach ist wegweisend in punkto Nachhaltigkeit. Das Bergdorf gilt als eine der ersten österreichischen Kongress- und Tagungsdestinationen, die sich konsequent mit dem Thema auseinandergesetzt hat. Das „Österreichische Umweltzeichen“ für Green Meetings und die internationale „Green Globe Zertifizierung“ belegen den hohen Qualitätsanspruch, den sich das Team des CCA und die Partnerbetriebe vor Ort immer wieder setzen.

Wie wichtig empfinden Veranstalter die Zertifizierungsmöglichkeit als „Green Meeting“? Univ.-Prof. Dr. Schratz bestärkt den grünen Weg des CCA: „Unsere TeilnehmerInnen sind in ihrem schulischen Alltag BildungsmanagerInnen. Da es uns ein Anliegen ist, die nächsten

Generationen für Umweltthemen zu sensibilisieren, entscheiden wir uns selbstverständlich für die Zertifizierung als Green Meeting.“ 

Bilder zum Download: 

Congress Centrum Alpbach, Das Team der LEA mit Georg Hechenblaikner, Geschäftsführer CCA

Congress Centrum Alpbach, Haupteingang

Weitere Informationen:


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